Winterurlaub ab 17. Dezember ❄❄❄ Saisonbeginn: 8. Jänner '26 ❄❄❄ Winterurlaub ab 17. Dezember ❄❄❄ Saisonbeginn: 8. Jänner '26 ❄❄❄ Winterurlaub ab 17. Dezember ❄❄❄ Saisonbeginn: 8. Jänner '26 ❄❄❄ Winterurlaub ab 17. Dezember ❄❄❄ Saisonbeginn: 8. Jänner '26 ❄❄❄ Winterurlaub ab 17. Dezember ❄❄❄ Saisonbeginn: 8. Jänner '26 ❄❄❄ Winterurlaub ab 10. Dezember ❄❄❄ Saisonbeginn: 8. Jänner '26 ❄❄❄ Winterurlaub ab 17. Dezember ❄❄❄ Saisonbeginn: 8. Jänner '26 ❄❄❄ Winterurlaub ab 17. Dezember ❄❄❄ Saisonbeginn: 8. Jänner '26 ❄❄❄ Winterurlaub ab 17. Dezember ❄❄❄ Saisonbeginn: 8. Jänner '26 ❄❄❄ Winterurlaub ab 17. Dezember ❄❄❄ Saisonbeginn: 8. Jänner '26 ❄❄❄ Winterurlaub ab 17. Dezember ❄❄❄ Saisonbeginn: 8. Jänner '26 ❄❄❄ Winterurlaub ab 17. Dezember ❄❄❄ Saisonbeginn: 8. Jänner '26 ❄❄❄

Pudding & Wackeln

2025: Das Jahr, in dem sich Gen Z zum  Pudding-mit-Gabel essen trifft. Sie sitzen irgendwo und essen Pudding mit Gabel, als wär’s das normalste auf der Welt.

Wahrscheinlich ist es das auch.

Eine Gruppe Menschen, die sich einen Moment teilt, ohne dass jemand vorher definieren muss, wie es geht. Niederschwellig, bissl strange und genau dadurch sozial so richtig guad.

Der hat schon immer funktioniert, dieser leichte gemeinschaftliche Humor, wenn etwas keinen Grund braucht, um Spaß zu machen. Woran erinnerst du dich? Ich mich an so einiges! XD

Write it, cut it, quick, rewrite it

Ich mag das, wie Gen Z, die von Geburt an digital sozialisiert sind, sich irl connected und damit auch zeigt: Als soziale Wesen BRAUCHEN wir Menschen den physischen Kontakt zueinander. Pudding ist dabei der süße Türöffner.

Medienwissenschaftler Christian Möller beschreibt die Kombi so: „Unbeschwertheit, Absurdität und gemeinschaftlichen Humor ermögliche Kontakt im öffentlichen Raum, ohne dass man eine gesellschaftliche oder politische Haltung vertreten muss.”**

Kurz gesagt: Menschen tun etwas gemeinsam, dessen Zweck ist, dass es gemeinsam passiert.

Aktionen wie diese erzeugen sofort soziale Nähe. Man sitzt beisammen, macht dieselbe simple Bewegung, und dadurch entsteht ein “Ah, wir sind gerade eine Gruppe”-Gefühl.

I’m blue dabadidabadei

Wenn wir im Tanzsaal stehen und anfangen zu schwingen, dann ist das auch so ein Moment, der sich selbst genügt.

Wir üben keine Performance oder challengen uns mit „Wir müssen jetzt X und Y erreichen“.

Wir sind da und lassen los, und nach ein paar Minuten fühlen sich alle oafoch guad.

Weil’s uns verbindet, wenn unsere Körper gleichzeitig dieselbe Bewegung machen. Weil niemand die perfekte Technik braucht, um Teil des Mo(ve)ments zu sein. Der Tanzsaal wird zum sozialen Raum, ganz automatisch.

Wiggle wiggle wiggle wiggle wiggle, YEAH.

Wenn meine Teilnehmerinnen* sagen, dass bei mir das Wackeln „guad ausschaut“, liegt das 100% ned an meinen Dancing Skills. Tanz ist Ausstrahlung, ned Technik. Ich geb nix auf Perfektion, und die Gruppe spürt das. Wir haben hier ja keinen Auftritt vor uns, für den unsere Choreo gesyncht sein muss.

Sobald ihr den groben Ablauf unserer Tänze kennt, verändere ich meine Steps tlw wöchentlich. Der Grund? Vielleicht mein Zyklus. Vielleicht hängt’s mit meinem Schlafpensum, Kaffeekonsum oder ganz anderen Dingen zusammen. I don’t know, und um ehrlich zu sein: I don’t care. Das ist keine Kopfsache. Ich tanze, was ich fühl. Und das wünsche ich mir auch für dich.

In unserem Save Space ist erlaubt, was dich im Moment befreit. Oafoch Tanzn! Easy as this.

Deine I-don’t-care-Attitude darfst du bei mir gerne etablieren. Shake it like a Polaroid Picture, am besten zwei mal die Woche. Befreiend, versprochen!

Wenn ich ansage: „Mach oafoch so, wie’s heute rauskommt“ und jede von euch ihren ganz eigenen Flow entdeckt, entsteht automatisch dieser entspannte, gemeinschaftliche Vibe. Jede* ist bei sich und bringt eine ganz eigene Energie in die Gruppe ein. 

Vielleicht ist das die schönste Verbindung zwischen Pudding-Events & Oafoch Tanzn: Beides ist Unbeschwertheit im Rudel und ein paar Minuten Ausstieg aus Erwartungen.

Oops!… I Did It Again

Menschen tun etwas gleichzeitig und diese Gleichzeitigkeit fühlt sich gut an. Viel mehr intrinsische Aktion, viel weniger performativer Aktionismus. Es erfüllt keinen vordergründigen Zweck und wird dadurch so wirkungsvoll. 

Die einen sitzen im Park mit ihrem Pudding, die anderen hüpfen in Hot Pants durch den Tanzsaal. Unterschiedlich verpackt, aber im Kern dasselbe soziale Feeling. 

Will you still recall my name?

Ich find, wir brauchen oafoch mehr solcher Momente, in denen wir spüren: Wir sind gerade zusammen DA: Präsent und in Bewegung.

Voi wurscht, ob dabei der Pudding durch die Gabel rinnt oder sich oben aus der „passt mir irgendwann wieder“ Leggings schiebt: Das Gefühl, das dabei entsteht, wenn wir gemeinsam sind, teilen wir erstaunlich präzise.

**Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pudding-mit-Gabel-Treffen

Weitersagen

Mehr so nice Blogposts

NEWS

Kursprogramm & Veranstaltungen direkt in dein Postkastl.