Meta ghosten & lieber öfter mit dir tanzen.

Scrollen, Liken, DMs checken – klingt nach „sozial“, ist meistens aber Alleinsein vor einem Bildschirm. Social Media ist kaum Socializing.

Es macht müde Augen, schräge Körperhaltungen und einen Kopf, der nie wirklich Pause hat. Nachhaltig? Gesund? Nope.

Und dann stell dir das Gegenteil vor: Wir treffen uns im Kursraum. Wir atmen zusammen. Wir lachen, wenn die Choreo nicht klappt. Wir schwitzen, wir tanzen, wir tragen uns gegenseitig durch die Übungen. Das ist echtes Socializing.

Dein Körper macht mit, dein Nervensystem fährt runter – und du gehst beschwingt nach Hause.

I don’t give a * about my Instagram

Viele von euch kennen mich vielleicht noch aus meinen hyperaktiven Zeiten auf Social Media. Als Trainerin & Kommunikationsdesignerin war ich jahrelang voll drin: regelmäßig posten, Stories basteln, Kurse in Gruppen teilen, um sichtbar zu bleiben.

Ja – manche von euch haben mich genau da entdeckt, und das war auch gut so. Aber irgendwann war Schluss. Ich hab diese Apps innerlich schon lang verurteilt, dachte aber ich brauch sie, damit du von meinen Kursen erfährst.

Nach einem halben Jahr Meta-Ghosting hab ich in den vergangenen Tagen hin und wieder ein paar Inhalte in meine Stories geschoben – ein kleines Experiment, um zu sehen, was sich verändert hat. 😉 Immerhin wurde mir oft versichert, dass meine Kurse noch viel besser besucht wären, wenn ich wieder Social machen würd. Ergebnis: Keine erkennbaren Unterschiede bei Buchungen. Aber vielleicht hat es die eine oder andere Leserin* hierher gebracht – herzlich willkommen auf dem Blog!

(Nach 3 Tagen hats mir dann wieder gereicht und ich hab die Apps again gelöscht)

Hello, is it me you’re looking for?

Gleichzeitig weiß ich: Sichtbarkeit geht auch ohne Insta.

Man findet mich über Google (und andere Suchmaschinen).
Man liest von meinen Kursen in den Infos der örtlichen Sportunionen.
Man hört von mir durch Empfehlungen.
Oder man sieht vielleicht mein bunt beklebtes Auto an der Ampel. Oder ein Poster beim Billa & Spar.

Fun Fact: Ich hab Marketing maturiert, als wir noch im sms.at-Forum miteinander geschrieben haben, statt unseren WApp-Status zu liken. Heißt: ich weiß nicht nur, WAS man abseits von Insta & Co machen kann, sondern nach all den Jahren auch, wie es ethisch verantwortungsvoll und nachhaltig klappen kann. #badammtsss

Call me maybe

Also, wo erfährst du jetzt, was sich bei mir tut, wenn meine Feeds stillgelegt sind? 😱

  • 📨 Newsletter – mein wichtigster Kanal, direkt in dein Postfach.
  • 🧘 Drop-in im Kurs – vor Ort erfährst du sowieso am meisten
  • 📱 SMS oder (mittlerweile wieder) Signal – für ganz kurzfristige Infos

I want to break free

Realtalk: Es ist nicht mein Job, dich möglichst lange im Insta-Feed zu halten.

Es ist mein Job, dich in Bewegung zu bringen – raus aus dem steifen Nacken, raus aus den brennenden Augen und dem überdrehten Nervensystem.

Statt hyperflexiblem Daumen vom Scrollen bekommst du bei mir Kraft, Leichtigkeit und echte soziale Momente: lachen, atmen, schwitzen, tanzen.

Come together, right now

Denn am Ende haben wir kaum was davon, wie wir ewig durch Feeds wischen – sondern wie wir uns im echten Leben fühlen: gesund, kraftvoll, verbunden.

Die gemeinsame Zeit im Turnsaal, die Musik, das Miteinander – call it Social ohne Media.

Und auch mir macht’s so viel mehr Spaß, neue Ideen für unsere Kurse entwickeln, als immer wieder für die nächsten 24h zu erzählen, warum meine Kurse gut sind (komm vorbei und schau’s dir an).

bis boid am Parkett, deine Sani 🌞

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